Meine Themen

Politische Schwerpunkte

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Zukunftsfähiges Zollikon

Unser Dorf soll lebendig bleiben, seine Identität bewahren und gleichzeitig Raum für Neues schaffen. Ich setze mich politisch für eine zukunftsorientierte und partizipative Entwicklung Zollikons ein. Mein Fokus liegt auf der Gestaltung des Zentrums Zollikerberg, des Beugi-Areals und des Dorfplatzes in Zollikon sowie der Umnutzung des ehemaligen Altersheims am See. Zukunftsfähiges Zollikon heisst für mich: planen mit Augenmass, gestalten mit Anspruch und entscheiden mit Weitblick. Transparent und im Dialog mit der Bevölkerung. So bleibt Zollikon das, was es ist – und wird das, was es sein kann.

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Nachhaltiges Zollikon

In dieser Legislatur habe ich auf gemeindeeigenen Liegenschaften hunderte von Photovoltaik-Modulen realisiert und dutzende Wärmepumpen einbauen lassen. So senken wir CO₂, stärken die Eigenversorgung und sparen langfristig Kosten. Als Verwaltungsratspräsident der gemeindeeigenen Netzanstalt treibe ich zudem den Auf- und Ausbau der Fernwärme in Zollikon entscheidend voran. Für eine Energiezukunft, die ökologisch, wirtschaftlich und lokal verankert ist. Nachhaltiges Zollikon bedeutet für mich: konkret handeln, sinnvoll investieren und langfristig denken – für eine lebenswerte Gemeinde mit Verantwortung.

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Bezahlbares Zollikon

Zollikon soll ein Ort bleiben, an dem Menschen in jeder Lebensphase zuhause sein können. Mir ist wichtig, dass auch ältere Personen in unserer Gemeinde wohnen bleiben können – in altersgerechten Wohnformen. Gleichzeitig braucht Zollikon Platz für Familien und für Menschen mit tieferem Einkommen. Eine lebendige Gemeinde lebt von Durchmischung – sozial und generationenübergreifend. Deshalb will ich die Zusammenarbeit mit den Zolliker Wohnbaugenossenschaften gezielt stärken. Bezahlbares Zollikon bedeutet für mich: Zusammenhalt, Perspektiven und Heimat – heute und morgen. Dafür setze ich mich ein.

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Lebenswertes Zollikon

Zollikon soll ein Ort sein, der verbindet. Deshalb setze ich mich dafür ein, die Teilung des Zollikerbergs durch Forchstrasse und Forchbahn zu überwinden. Auch wenn die Zuständigkeiten bei Kanton und Bund liegen und der Handlungsspielraum der Gemeinde begrenzt ist: Ich bleibe dran, suche den Dialog und fordere Lösungen ein, die Quartiere zusammenführen. Gleichzeitig will ich den Zugang zum See verbessern – für Erholung und ein Stück Freiheit im Alltag. Lebenswertes Zollikon bedeutet für mich: Barrieren abbauen, unseren See erlebbar machen und den öffentlichen Raum für alle Generationen gestalten.

Miliz- statt Berufspolitiker – nah bei den Menschen

Das Amt des Gemeindepräsidenten verstehe ich bewusst als Milizamt. Unsere direkte Demokratie lebt davon, dass politische Verantwortung nicht von Berufspolitikern ausgeübt wird, sondern von Menschen, die mitten im Leben stehen. Wer ein Bein im Berufsleben und eines in der Politik hat, kennt die Sorgen, Erwartungen und Realitäten der Bevölkerung aus eigener Erfahrung.

Das Modell des Berufspolitikers schafft Distanz. Das Milizsystem hingegen sorgt für Bodenhaftung, gesunden Menschenverstand und pragmatische statt ideologische Lösungen. Es verbindet Fachkompetenz mit Alltagsnähe und verhindert politische Abgehobenheit. Genau so entstehen tragfähige Entscheide für die Gemeinde: sachlich, verantwortungsvoll und im Interesse aller.

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